Produkt-Support ABUS Kompetenzpartner ABUS Kompetenzpartner Video ABUS Security Tech Germany ABUS Profi Facherrichter
Service & Download
B&C Sicherheitstechnik
Händler für ABUS Alarmanlagen Nordrhein-Westfalen

02304 98 2 32 33 info[at]bc-sicherheitstechnik.de

Alarmanlagen Glossar

Hier haben wir für Sie einige der Fachbegriffe rund um die ABUS Alarmanlagen verständlich erklärt.

Aktiver Einbruchschutz: Der Einbruch wird durch mechanische Sicherheitskomponenten, die einem Druck von bis zu einer Tonne widerstehen, verhindert und durch mechatronische Komponenten, wie eine Sirene oder einen Anruf an die Sicherheitszentrale, gemeldet.
Alarmgeber: Eine akustische Sirene oder ein optisches Blitzlicht meldet den Alarm innerhalb und außerhalb des Gebäudes.
Alarmmelder: Ein Alarmmelder ist ein Gerät, das bei Erschütterung, Glasbruch oder Bewegung den Alarm bei der Zentrale meldet.
Alarmzentrale: Die Alarmzentrale ist die Steuerung der Alarmanlage, die alle Informationen verarbeitet und die gesamte Anlage steuert. Sie überwacht die Sicherungskomponenten und meldet im Alarmfall den Einbruch an den Sicherheitsdienst.
Außenhautsicherung: Hierbei werden alle Türen und Fenster durch Melder oder Funksicherungen überwacht. Auch bei eingeschalteter Außenhautsicherung kann man sich im Gebäude aufhalten.
Bewegungsmelder: Bewegungsmelder reagieren auf Bewegungen. Bei erkannter Bewegung wird ein Signal an die Alarmanlage gesendet, um den Alarm auszulösen.
Chipschlüssel: Chipschlüssel sichern vor Einbrüchen mit herkömmlichen Dietrichen, da diese einen Code zur Öffnung der Tür übertragen.
Draht-Alarmanlage: Die Draht-Alarmanlage besteht aus verdrahteten Meldern
Drahtalarm-Zone: Eine Drahtalarm-Zone ist ein Bereich, in dem mehrere Melder miteinander verbunden sind. Sie dient zur Sicherung von Flächen.
Eigenprofil: Ein Eigenprofil bietet erhöhte Sicherheit, da es nur über die installierende Firma nachbestellt werden kann.
Einbruchmeldeanlage: Die Einbruchmeldeanlage oder das Einbruchmeldesystem ist eine Alarmanlage, die das Gebäude überwacht und gegebenenfalls Alarm auslöst.
Erschütterungsmelder: Dieser Melder gibt einen Alarm an die Anlage, wenn er durch Vibrationen, die bei einem Einbruch entstehen, ausgelöst wird.
Funk-Alarmanlage: Die Funk-Alarmanlage ist eine Alarmanlage, die kabellos mit ihren Meldern kommuniziert. Sie nutzt dabei die Funktechnik.
Gefahrenmeldeanlage: Die Gefahrenmeldeanlage ist ein Alarmsystem, das über den Einbruch hinaus auch andere Gefahren oder Notlagen erkennt und Alarm auslöst.
Glasbruchmelder: Einen Glasbruchmelder gibt es in passiver, aktiver und akustischer Ausführung. Er meldet das Zerbrechen eines mit der Alarmanlage verbundenen Fensters.
Innenraumsicherung: Bei der Innenraumsicherung werden Räume des Gebäudes mit Bewegungsmeldern oder Lichtschranken überwacht. Diese werden so angebracht, dass sie die wahrscheinlichsten Wege, die ein Einbrecher nutzt, überwachen.
Interne Alarmierung: Der Alarm, der durch einen Einbruch ausgelöst wird, wird nur innerhalb des Gebäudes angezeigt. Ein Außenalarm erfolgt nicht.
Kombisignalgeber: Ein Kombisignalgeber löst gleichzeitig ein akustisches Signal (Sirene) und ein optisches Signal (Blitzlicht) aus.
Mechatronik: Kombination von mechanischem Widerstand mit elektronischer Intelligenz.
Öffnungsmelder: Wird ein Fenster, eine Tür, ein Rollladen oder ein Garagentor geöffnet, erkennt dieser Melder den Vorgang und gibt ein Signal an die Alarmanlage.
Rauchwarnmelder: Rauchwarnmelder werden in optische und wärmetechnische Melder unterschieden. Der optische Melder gibt bei Rauch sofort eine Alarmmeldung, während der wärmetechnische Melder auf große Temperaturänderungen reagiert und Alarm auslöst.
Seismicsensor: Dieser Sensor erkennt Vibrationen, die bei einem Einbruch entstehen, und gibt eine Alarmmeldung an die Alarmzentrale.
Signalgeber: Der Signalgeber aktiviert bei einem Einbruch die Sirene oder das Blitzlicht.
Stille Alarmierung: Bei dieser Alarmierung wird innerhalb und außerhalb des Gebäudes kein Alarm angezeigt. Der Alarm wird sofort zum Sicherheitsdienst oder der Polizei durchgestellt. Ziel ist es, den Einbrecher noch vor Ort zu stellen.
Tag (RFID): Ein RFID Tag ist ein elektronischer Chip, der durch ein Lesegerät erkannt wird. Dadurch wird z. B. eine Zugangskontrolle ermöglicht.
Verdrahtete Melder: Melder, die über einen Draht mit der Alarmanlage verbunden sind.
Wassermelder: Ein Wassermelder besteht aus einem Meldegerät und einem Wasserfühler. Der Wasserfühler wird in Regionen angebracht, die bei einem Wasserrohrbruch zuerst überflutet werden. Der Fühler meldet dem Meldegerät den Alarm. Dieses gibt ihn an die Alarmzentrale weiter.