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7035 | © ABUS August Bremicker Söhne KGTürzusatzschloss

Sichern Sie Ihre Haustür mit mechanischer Sicherheitstechnik vor Einbruch

Einbrecher sind nach wie vor auf Beute in Privathäusern und Wohnungen aus. Allein in NRW gab es 2016 über 50.000 Einbrüche. Eine der größten Schwachstellen ist die Haustür. Dabei kann man diese gut nachrüsten und zusätzlich sichern. Vermieter sind jedoch lediglich verpflichtet, die Tür mit einem Schloss zu sichern. Um eventuelle Nachrüstungen muss sich im Zweifel der Mieter selbst kümmern. Durch eine zusätzliche Haustürsicherung wird der Widerstand für Einbrecher erhöht: Die Diebe brauchen mehr Zeit, um in das Haus zu gelangen. Die meisten Einbruchsversuche werden jedoch nach zwei bis fünf Minuten abgebrochen, eine umfassende Haustürsicherung bietet daher einen wirksamen Einbruchsschutz.

Nachrüstbare mechanische Sicherheit für Türen

Um höchsten Einbruchsschutz für Ihre Haustür zu gewährleisten, bieten wir folgende Sicherungssysteme von ABUS an, die sich jederzeit nachrüsten lassen. Ob Panzerriegel, Zusatzschloss, Schließzylinder, Bewegungsmelder, Türspion, Schutzbeschläge oder Einsteckschlösser – ABUS bietet ein vollständiges Sicherungssystem an. Obwohl die Systeme auch einzeln funktionieren, bietet es sich an, die Maßnahmen als Sets zu nutzen.

Einsteckschlösser: Ein Einsteckschloß mit Mehrfachverriegelung macht Kriminellen das Leben schwer. Die einbruchhemmende Wirkung wird unterteilt in Widerstandsklassen; je höher die Klasse, desto größer ist die Einbruchshemmung. Empfohlen wird Klasse 3, welche unerwünschten Besuchern einen Zutritt bereits erheblich erschwert.

Elektrische Türöffner: Ein elektrischer Türöffner in Verbindung mit einer Gegensprechanlage bietet ebenfalls einen wirksamen Einbruchsschutz. Vor allem bei Mehrfamilienhäusern. So kann man Besucher identifizieren, ohne vorher die Tür zu öffnen und bei unerwünschtem Besuch die Tür verschlossen halten. Ist der Besucher bekannt, kann man ganz bequem von der Wohnungstür aus die Haustür öffnen.

Panzerriegel: Allein schon der Begriff „Panzerriegel“ klingt nach umfassenden Schutz und Sicherheit. Ein sogenannter Panzerriegel sichert eine Tür über die gesamte Bandbreite ab. Der Panzerriegel schließt die Tür auf der Schloss- und auf der Scharnierseite ab und bietet damit den höchsten mechanischen Widerstand.

Profilzylinder: Ein Profilzylinder ist die gängige Form der Sicherheits-Türschlösser und eine Form des Schließzylinders.

Scharnierseitensicherung: Eine Tür lässt sich auch am Scharnier aufhebeln. Davor schützt eine Scharnierseitensicherung , die auch an ein Fenster angebracht werden kann.

Schließbleche: Auch an der Schlossseite lässt sich eine Tür aufhebeln. Ein Schließblech an der Schlossseite leistet da Widerstand.

Schutzbeschläge: Ein Schutzbeschlag umschließt den Schließzylinder eng, er schützt damit den Profilzylinder und das Einsteckschloss vor gewaltsamen Abbrechen und Ziehen. Denn selbst weniger professionelle Verbrecher verschaffen sich über einen ungesicherten Zylinder rasch Zugang zum Haus.

Schutzrosetten: Schutzrosetten decken den Profilzylinder und sind eine notwendige Abdeckung um Ihren Profilzylinder und Ihr Schloss an der Haustür zu schützen.

Tür-Zusatzschlösser: Eine einfache, aber weiterhin sehr wirksame Methode, um Diebe fernzuhalten ist ein Tür-Zusatzschloß, welches auch gut nachgerüstet werden kann.

Türspione: Mit einem Türspion kann man unauffällig erkennen, wer vor der Tür steht. Und im Zweifelsfall die Tür einfach geschlossen halten. Damit man den Türspion auch nutzen kann, ist eine ausreichende Beleuchtung notwendig, zum Beispiel durch einen Bewegungsmelder. Das Licht eines Bewegungsmelders schreckt außerdem Diebe ab, sich im Schutz der Dunkelheit an der Tür zu schaffen machen möchten. Der Türspion sollte auf jeden Fall über einen Weitwinkel verfügen.

Türzylinder: Der Türzylinder ist nicht nur der Mittelpunkt einer sicheren Tür. Moderne Zylinder bieten auch zusätzliche Funktionen, wie Manipulationsschutz oder Not- und Gefahrenfunktion. Um zu verhindern, dass Nachschlüssel angefertigt werden, gibt es Zylinder mit Sicherungskarte.
Für Einbruchsschäden haftet die Hausratversicherung. Damit der Versicherungsschutz auch greift, müssen die Versicherten jedoch häufig Anforderungen bezüglich der Tür erfüllen. Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, könnte der Versicherungsschutz in Gefahr sein und man bleibt als Einbruchsopfer auf seinem Schaden sitzen. Allerdings lässt sich eine Haustür problemlos und jederzeit nachrüsten.

Wer seine Tür mit einem ABUS Sicherheitssystem sichern möchte, sollte sich vorher unbedingt beraten lassen. Nur in einer fachmännischen Beratung lässt sich der genaue Bedarf ermitteln und die passende Maßnahme ableiten. Gegebenenfalls sollte der Einbruchsschutz um ABUS Alarmanlagen und eine ABUS Videoüberwachung mit Kameras erweitert werden.
 
Wir als Händler von ABUS Sicherheitssystemen stehen Ihnen gern in einem ausführlichen Beratungsgespräch  zur Verfügung.