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Einbruchschutz für Mieter und Eigenheimbesitzer

So schützen Sie sich vor Einbruch

Ein Grund, wieso die Einbruchszahlen rückläufig sind, liegt in der besseren Absicherung von Fenster und Türen. Einbrecher schlagen dort zu, wo sie leichtes Spiel sehen. Wenn der Aufwand zu groß ist, ziehen sie zu einem weniger gesicherten Objekt weiter. Je länger ein Einbrecher braucht, umso größer ist sein Risiko ertappt zu werden. Ungesicherte Fenster und Türen lassen sich innerhalb von Sekunden aufhebeln.

Dabei ist eine gute mechanische Sicherung wie ein Panzerriegel oder ein gutes Türschloss schon ein großer Schritt in Richtung Einbruchschutz. Das Wichtigste dabei ist der fachgerechte Einbau, denn Einbruchschutz ist nichts für Heimwerker!

 

Wer ist für den Einbruchschutz zuständig?

Jurist Ulrich Robertz vom Deutschen Mieterbund: „Mieter haben keinen Anspruch darauf, dass der Vermieter die Wohnung in Sachen Einbruchschutz  auf den aktuellen Stand bringt“. Falls Sie selbst für erhöhten Einbruchschutz sorgen möchten, sollten Sie vorab mit dem Vermieter sprechen.

ABUS bietet einiges an mechanischen Sicherheitslösungen, die sich wieder entfernen lassen. So können Sie bei einem Auszug alles wieder in den Ursprungszustand zurückversetzen. Bei einem Einbruchschutz, der sich rückbauen lässt, haben Sie als Mieter einen Anspruch auf die Genehmigung. Wenn der Rückbau nicht möglich ist, darf der Vermieter die geplante Maßnahme verbieten, sagt der Jurist.

Bei einem Eigenheim können Sie unter Umständen über die KfW eine Förderung für den Einbauschutz im Rahmen einer Umbaumaßnahme erhalten.

 

Gerne beraten wir Sie zu:

  • Temporären und fix montiere Lösungen des mechanischen Einbruchschutz
  • Förderungsfähige ABUS-Produkte
  • Alarmanlagen
  • Sicherheitstechnik

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